Stahlindustrie

Die Verbindung von Wettbewerbsfähigkeit mit der Realisierung eines komplexen Prozesses macht Investitionen und die Integration von großen ökologischen Herausforderungen notwendig

In einem wettbewerbsintensiven Umfeld, gekennzeichnet durch hohe Investitionen und Preisschwankungen bei den Rohstoffen, versteht Veolia die wichtigsten Prioritäten der Stahlunternehmen und kann den Nachweis erbringen, dass unsere Dienstleistungen zur wirtschaftlichen und ökologischen Leistung seiner Kunden beitragen.
 

 
Die Stahlindustrie ist energieintensiv und produziert große Mengen an Abwasser, festen Abfällen und Verbrennungsgasen, während die Umweltverpflichtungen für die Aufrechterhaltung der Betriebsgenehmigungen noch mehr Überwachung, Kontrollen und Reporting verlangen.
 

Unsere Tätigkeit:

Veolia verbindet technisches Know-how und langjährige Erfahrungen im Anlagenbetrieb in der Stahlindustrie und unterstützt so Industriekunden dieser Branche, wenn es darum geht, die besonderen Herausforderungen bei der Behandlung und Verwertung zu bewältigen, mit denen sie konfrontiert sind.
Die großen Stahlunternehmen arbeiten partnerschaftlich mit Veolia zusammen und verfolgen drei wesentliche Ziele:
 

Wettbewerbsfähigkeit der Produktion

Veolia bringt einen Mehrwert und steigert die Standortproduktivität mit den folgenden Leistungen:

  • Energiedienstleistungen
  • Wassermanagement
  • Management fester Abfälle
  • Verwertung von Unterprodukten
  • Industriewartung

Veolia kann diese Angebote auch kombinieren und so die Total Cost of Ownership senken.

 

Die wichtigsten Vermögenswerte des Standortes im Fokus

Veolia weiß, dass sich kapitalintensive Branchen auf ihre wichtigsten Vermögenswerte konzentrieren sollten, und unterstützt seine Kunden mit nicht-strategischen Finanzierungslösungen für Vermögenswerte im Rahmen von innovativen Projekten - Veräußerung oder Entkonsolidierung (bilanzextern)
 

Einhaltung der Umweltauflagen

Veolia legt den Schwerpunkt auf Dienstleistungen:

  • Zur Senkung des Energieverbrauchs (durch Optimierung der Energieanlagen und Verbesserung der Wärme- und Brennstoffrückgewinnung)
  • Zur Einhaltung der Umweltnormen und zur Senkung des Wasserverbrauchs durch Projekte zur Aufbereitung und Rückführung.
  • Zur Sicherstellung der sanitären Behandlung von Kühlprozessen
  • Zur Verbesserung der Nachhaltigkeit (durch Messinstrumente für Risiken im Zusammenhang mit Wasser und Erkennung von Strategien zur Risikominderung)